Das hab ich selber gemacht, fort mit euch
Meine Tränen, mein Schweiß, meine ArbeitMein Kopf, meine Irrfahrten, mein Wahnsinn.'
-NMZS
>Musik Blog>Fotografie BlogQuestion?
Das hab ich selber gemacht, fort mit euch
Meine Tränen, mein Schweiß, meine ArbeitMein Kopf, meine Irrfahrten, mein Wahnsinn.'
-NMZS
>Musik Blog>Fotografie BlogEin kleines Videoprojekt zu einem Spiel mit welchem ich mehr Spaß als erwartet hatte.
Import Tuner Challenge* bietet, wenn man über die schlechte KI hinwegsieht, eine in Ansätzen realistische Fahrphysik, spürbare Veränderungen beim Modifizieren der Fahrzeuge und ein typisches, japano-detailverliebtes Spielerlebnis.
*eher JDM Tuner Challenge
Ich glaube ich habe schon des öfteren von Artikeln oder Gedankengut der GEE Zeitschrift geschrieben.
GEE - Love For Games, wie sie sich das Magazin titelte, war eine dem Medium Videospiel und dessen künstlerischem Potential verschriebene Zeitschrift welche einen starken Kontrast zu sonstigen Berichterstattern in diesem Bereich bildete.
Der Hauptfokus lag dabei nicht auf ein festes Bewertungssystem, sondern den persönlichen Eindrücken beim spielen, die Geschichte und Einflüsse von Games, die Homebrew Szene und liebevolle Bilderreihen, Berichte und Kolumnen.
Das alles lies diese Zeitschrift weniger zu einem Test-Magazin, sondern einem kleinen Kunstwerk werden lassen, das einer Gruppe Spielern entspringt die den Blick nicht nur auf AAA Titel und strickten Bewertungsbogen wirft.
Wohl aufgrund der großen Konkurrenz welche sich stärker auf den typischen Spielemarkt konzentrierte, wesentlich mehr Werbung abdrucken und dem zudem schwächelndem Printmarkt, fokussierte sich das Magazin ab Ausgabe 61 im Jahr 2011 stark auf die Verbreitung in digitaler Form und kürzte die Printausgabe sowohl in Größe als auch Umfang, welche fortan nur noch Quartalsweiße erschien.
All das konnte jedoch das Ende in Form einer ab 14.02.2013 eingelegten „Kreativpause“ nicht aufhalten. Zu diesem Zeitpunkt kündigte der bisherige Chefredakteur Moses Grohé ohne Nachfolger, es fand keine klare Kommunikation über die zukünftiger Aussicht statt und speziell die Abonnenten fühlten sich mit ihren Anliegen nicht ernst genommen.
So herrschte eine große Stille bis zur großen 10. jährigen Jubiläumsausgabe am 09.11.2013, wonach die Redaktion das Ende des Magazins bekannt gaben.
Gleichzeitig fand auch mein bisher noch großes Interesse an Videospielen eine „kreative Pause“…
Nun, 4 Jahre später, angetrieben durch das durchgehen alter Aufschriebe mit einigen Verweisen zum GEE Mag, suchte ich den ehemaligen Internetauftritt der Zeitschrift auf und wurde erneut traurig gestimmt.
Die Website existiert weiterhin, gehört dem gleichen Betreiber und sämtliche alten Einträge sind noch immer vorhanden - so wird auch 2017 die neue Ausgabe vom 10. Oktober 2013 im Shop angepriesen. Lediglich der Link zu den Digitalausgaben führt ins Nirvana.
Die Zeit ist stehen geblieben könnte man meinen.
Doch seither wurde auch neue Berichte auf der Website veröffentlicht.
Eine Zeitschrift die ehemals einen objektiven Blick auf Casual Games ala FarmVille warf ist nun ein Medium für Berichte über die neuesten Trends in Online Casinos und deren besten Taktiken geworden.
Bis zu Bekanntgabe der Kreativpause stammen die meisten Einträge von Moses Grohé, die anschließende Bekanntgabe der Jubiläumsausgabe wurde von Volker Hansch verfasst, dem Herausgeber des Magazins.
Dazwischen herrschte große Stille, lediglich ein Eintrag wurde in diesen 9 Monaten verfasst - die Vorstellung der Online Casino Version des Glücksautomaten „Book of Ra“.
Vielleicht diente dies als kleine Finanzspritze bis zur abschließenden Printausgabe, doch leider sollte es nicht dabei bleiben.
Seit dem offiziellen Ende der Redaktion schwankten die von Volker verfassten Berichte zunächst noch zwischen kleinen Ankündigungen vom Berliner Videospiel Museum und PDF Versionen der ersten Ausgaben, um immer mehr Augenmerk auf Casino Ratgebern zu legen.
Auf die anfänglichen vereinzelten Kommentare von ehemaligen Lesern die sich enttäuscht über diese Entwicklung zeigten erwidert Volker dass er diese Wahrnehmung nachvollziehen kann, der Anteil an eigenen Berichten jedoch neben den erscheinenden PDF Versionen alter Ausgaben wieder ansteigen wird.
Doch dies waren leere Versprechungen. Nach einigen wenigen Berichten die mehr oder minder das Thema Videospiel behandelt ist dann im Jahr 2014 nur noch von Casinos die rede. Einen Bericht darüber ob E-Sport Wetten eine Alternative zu Sportwetten darstellen befindet sich dabei wohl im Graubereich.
Seither macht die damalige Community einen großen Bogen um den Internetauftritt, so sind dort nur noch einsame Berichte von Volker zu finden.
Das hat diese Zeitschrift, ihr Name und das wofür sie stand nicht verdient.
“ Man würde die Menschen leichter kennen, wenn man nicht jede Handlung als die Folge von Grundsätzen ansähe. ”
Jean Paul
“ Ich habe von Jugend auf die Augen meines Geistes mehr nach innen als nach außen gerichtet, und da ist es sehr natürlich, daß ich den Menschen bis auf einen gewissen Grad habe kennen lernen, ohne die Menschen im mindesten zu verstehen und zu begreifen. ”
Johann Wolfgang von Goethe
“ Ich verliebe mich nur in Frauen die mir ein Dorn im Auge sind; auf meinem Herz trappelt gerade eine Borderlinerin ”
Koljah
Ich habe eine einfache Frage - weshalb?
Mir ist klar weshalb mein Auto verkratzt wurde. Bei betrunkenen, linksstehenden Jugendlichen muss man da keine weiteren Fragen stellen. Oder überhaupt bei betrunkenen.
Aber was mich wirklich mehr anpisst als dieser auf den Grundlack schürfenden Kratzer, ist die unachtsamkeit von all jenen, die selbst mit einem Auto unterwegs sind - und dass mehr oder minder nüchtern.
In den letzten Monaten, in dennen ich zum ersten mal einen eigenen Wagen besitze der mehr als 600 Euro kostete, viel mir zum ersten mal auf wie unachtsam Leute mit den Wertstücken anderer umgehen.
Egal wie groß der Parkplatz ist und wie viele freie Parkplätze es noch gibt - man muss sich unbedingt an den einen Wagen stellen, der dort schon parkt.
Das ist okay - irgend wo ist das doch wunderbar deutsch. Und zugleich ist es schlicht behämmert wenn man sich dann so dich platzieren muss, dass man kaum noch aus dem Auto kommt.
Oder im besseren Fall, doch einfach eine Delle in den anderen Wagen knallt. Tendentiell trifft das umso mehr zu, je schäbiger der Wagen des Verantwortlichen ist.
Nicht jedem ist ein..oder gar sein Fahrzeug so wichtig das er es in irgend einer Form wirklich behutsam behandelt - und das ist okay. Ja, es ist ein Gebrauchsgegenstand. Und auch der ‘Stellenwert’ eines Autos wird immer geringer angesehen. Aber es gibt einen Unterschied zwischen MEINEM und jemands ANDEREM Eigentum.
Und ich bin es so leid, mich über Leute aufzuregen, die keine 40cm Platz zum ein- und aussteigen lassen, mir einen Kopf darum zu machen ob ich vielleicht an einer schlechten Stelle Parke, und im zweifelsfall das Auto abzusuchen.
Einen Kratzer, einen Lackabplatzer, zwei Dellen - in nicht einmal einem halben Jahr..
Aber wenn in einem SLK der ersten Generation ,Scheiß Prolitariat’ auf die Motorhaube gekratzt wird, muss man sich im bezug auf Autos vielleicht garkeinen Kopf mehr machen - den es gibt immer irgend ein Arschloch, dass denkt die Welt wird ein Stückchen besser wenn er sich an dem Fahrzeug von jemand anderen austoben kann.
Doch in dem Bezug ist interessant wie Klischeebehaftet die Leute von Marken und Preisklassen denken - und wie Grundlegend das die bereitschaft zu solchen Taten beeinflusst.
Somit schließt sich das System wieder - und ein Kratzer wird dieses nicht ändern.
Die beschimpfungen am Ende dieses Textes werde ich mir sparen..
Deine Frage ist sehr allgemein gehalten - also werde ich sie auf das allgemeine beziehen.
Ich denke, du solltest wissen das man nur ein Leben besitzt, dessen man zu leben im stande ist, mit all den möglichen und unmöglichen Optionen die es einem bietet.
Du solltest wissen, das jeder Mensch ein wichtiger Bestandteil dessen werden kann - und zugleich das es wenige Menschen gibt die einen wirklich in gänze verstehen. Viele Mitenschen sind doch nur projektionen unserer eigenen Vorstellung ihrer selbst.
Und zuletzt, dass man wohl nur sich selbst rechenschaft schuldig ist.
Was zunächst wie ein Freischein klingt, sollte jedoch eher als eine vertretung Werte und Prinzipien sein. Es gibt genug Möglichkeiten andere auszuspielen, und man kann es dem System unserer Welt vorwerfen nur dessen Optionen ausgereizt zu haben - nur sollte der Mensch instande sein etwas wie eine Ehre für sich zu beanspruchen.
Ich denke, das sind drei Dinge, die man wissen sollte.
Spätestens bei Übernahme von Facebook schrien alle das Whatsapp zu boykottieren sei – und jeder nutzt es weiter.
In diesem Sinne möchte ich euch ein wenig missionieren.
Die kostenfreie Messenger App der Deutschen Post ,,SIMSme’’ obliegt dem Postgeheimnis, bietet eine End-to-End Verschlüsselung der Nachrichten welche auf deutsche Server - als mit deutschem Datenschutzgesetzt - gesendet und anschließend von dort wieder gelöscht werden.
Desweiteren werden bei einer Abmeldung alle Nutzerdaten gelöscht, und auch die Datenerhebung zur Produktverbesserung lässt sich über einen Menüpunkt in den Einstellungen deaktivieren.
Zusätzlich bietet sie (für einmalig 89 Cent oder als einer der ersten 1 Millionen Nutzer) die Möglichkeit ‘sensible’ Nachrichten mit einer Art Zeitbombe sich selbst zu löschen, ein Zugangspasswort für die App/Chats und sogar die Spielerei während dem Schreiben per Kamera die Straße vor auch auf dem Screen zu zeigen, so dass man halbwegs sicher im gehen Schreiben kann.
Natürlich ist die App noch recht neu auf dem Markt, dementsprechend etwas unbelebt und bietet noch Potential für Verbessrungen – aber das kann jeder von euch ändern
Text, Bilder, Videos, Kontakte und Standorte im Einzel- oder Gruppenchat versendbar.
Erhältlich für iOS und Android.